Die Initiatoren

Den Beschluss, eine Welterbestiftung zu gründen, fassten die Hansestädte Stralsund und Wismar Ende 2000, kurz vor der Abgabe des eigenen Welterbeantrags. Sie folgten damit den Empfehlungen der UNESCO, zur Ausgewogenheit der Welterbeliste beizutragen und Stätten in unterrepräsentierten Staaten zu unterstützen. Die Form der Stiftung wurde gewählt, weil im Gegensatz zu einer einmaligen Projektspende das Kapital erhalten bleibt und aus den Zinsen jedes Jahr neue Projekte finanziert werden können.

Das Ensemble von Nikolaikirche und Rathaus in Stralsund Die 'Wasserkunst' auf dem Wismarer Marktplatz Die Idee fiel bei der UNESCO in Paris und bei der Deutschen UNESCO Kommission auf fruchtbaren Boden; mit beiden Organisationen arbeitet die Stiftung zusammen.

Voraussetzung für den langfristigen Erfolg der Welterbestiftung ist die graduelle Erhöhung des Stiftungskapitals durch weitere Partner sowie die Spendenbereitschaft aller, denen der Schutz des weltweiten Erbes am Herzen liegt.

Die Deutsche Stiftung Welterbe entstand auf Initiative der Hansestädte Stralsund und Wismar